Die Geschichten

Der Sommer Best Of The Alps Roadtrip Powered By Audi Quattro

Eine Woche, unzählige Möglichkeiten.

Wir machen uns auf eine Reise durch die Alpen – gemeinsam mit Tom und Sebastian aus Österreich, Sarah und Uli aus Deutschland, Leon aus der Schwei, Chris aus Wales, Simone aus Italien und Ása aus Island. Vor uns liegen sieben Tage voller einzigartiger Natur und unvergleichlicher Erlebnisse. Vier der zwölf einzigartigen Best of the Alps Destinationen befinden sich auf unserer Route: Lech Zürs am Arlberg, St. Anton am Arlberg, Davos Klosters und St. Moritz. Die Straßen der Alpen wollen wir mit Audi-Fahrzeugen erobern.

myAudi Sphere
Los geht es aber in der Großstadt – oder jedenfalls fast. Am Flughafen München trifft sich die Gruppe und nimmt die Fahrzeuge für den Roadtrip in Empfang: fünf brandneue Audi Q8. Nicht nur die Farben – drachenorange und galaxisblau – sind echte Hingucker. Die Fahrzeuge ziehen wirklich überall Blicke auf sich – egal ob auf Autobahnen oder Bergstraßen. Fahrer und Fahrzeuge harmonieren schon davor auf der abgesperrten Trainingsfläche und können es kaum erwarten in Richtung Alpen zu starten. Darum brechen wir auch auf – erster Stopp: Lech Zürs am Arlberg. Auf der Straße hoch in den Ort wird schnell klar: Der Q8 ist wie für die Alpen gemacht.

Lech Zürs am Arlberg

Das Panorama ist überwältigend. Ein Zweitausender reiht sich an den nächsten. Die Berggipfel, von denen aus im Winter die Skisportler ins Tal gleiten, werden im Sommer zu Fuß erklommen. Wir übernachten in einem hölzernen Biwak auf über 2300 Metern Seehöhe und suchen am nächsten Morgen die Sonne, die hinter der historischen Walsersiedlung Bürstegg aufgehen soll. Danach stürzen wir uns beim Hydro Speeding in die eisigen Fluten des Lechs und genießen anschließend ein zünftiges Mittagessen im Gasthaus Bodenalpe. Denn neben dem breiten Sportangebot ist die Region um Lech Zürs am Arlberg auch für ihre Kulinarik bekannt. Davon konnten wir uns bereits am Vorabend beim Abendessen samt Käsespätzle im Gasthaus Klösterle überzeugen.

Auf den Weg nach St. Anton am Arlberg – nur einen Steinwurf entfernt und am selben Berg gelegen – bietet die Flexengalerie einen unvergleichlichen Ausblick.

St. Anton am Arlberg

Das morgendliche Yoga auf dem Gampen macht uns richtig wach. Wir genießen die Ruhe und den herrlichen Ausblick und anschließend ein stärkendes Frühstück. Danach geht es mit den E-Bikes ins idyllische Verwalltal – ein wahres Paradies für RadsportlerInnen. Vorbei an einem Pumptrack und einem North-Shore-Trail geht es über die Stahlseilbrücke am Stausee bis zur Konstanzerhütte. Am Rückweg machen wir im Hochseilgarten halt und hangeln uns von Baumkrone zu Baumkrone. Das Abendessen im Arlberg-Kandahar-Haus, das mit seiner spannenden Historie ebenso beeindruckt wie mit feiner Kulinarik, ist somit mehr als verdient. Bevor wir uns auf den Weg in die Schweiz machen, wollen wir noch einmal hoch hinaus. Seilbahnen bringen uns auf den höchsten Berggipfel des Arlberggebiets, die Valluga: 2809 Meter hoch und einfach atemberaubend.

Zurück im Tal machen wir uns auf den Weg in die Schweiz, die wir nach wenigen Stunden Fahrt erreichen. Von Davos aus müht sich im Sommer auch heute noch eine Postkutsche den Flüelapass hinauf. Wir kommen zwar aus der entgegengesetzten Richtung, für die Audi Q8 mit ihrer quattro-Technologie ist die Passstraße jedoch ein Kinderspiel.

Davos Klosters

Hier sind wir nun – in der höchstgelegenen Stadt Europas auf 1560 Metern Seehöhe. Noch ein bisschen höher liegt The 5th Roof Top Bar. Auf dem obersten Stockwerk des Hard Rock Hotel Davos nehmen wir einen Schlummertrunk zu uns. Trotzdem lassen wir uns am nächsten Morgen den Sonnenaufgang nicht entgehen, fahren anschließend mit der Seilbahn auf die Madrisa und wandern weiter ins Walsertal Schlappin. Dort beobachten wir Wildtiere und entdecken den historischen Weiler – mit Hütten aus dem 15. Jahrhundert. Im Restaurant Gemsli stärken wir uns, nicht nur, aber bevorzugt, mit dem besten Heidelbeerkuchen der Welt.

Things to do in Davos Klosters:

Vom Julierpass führen die Kehren und langgezogenen Kurven hinab bis an den Silvaplanersee und weiter nach St. Moritz.

St. Moritz

Mit der Standseilbahn geht es abends noch zum Muottas Muragl hinauf. Uns erwartet nicht nur ein atemberaubender Sonnenuntergang, sondern auch ein ganz vorzügliches Barbecue. Am nächsten Tag kühlen wir uns im St. Moritzersee ab. Beobachten die Kitesurfer am Silvaplanersee und fahren mit den SUP-Boards hinaus auf die Mitte des Sees. Dann zieht es uns noch einmal in die Berge. Wir essen in der quattro Bar auf der Corviglia zu Mittag und nehmen die Gondel zum Piz Nair hinauf – auf über 3000 Meter, ein würdiger Abschluss für diese Tour durch die Alpen. Beim letzten gemeinsamen Abendessen erinnern wir uns alle noch einmal an die vergangene Woche, an all die Dinge, die wir gemeinsam erlebt haben – auf den Straßen und in den Bergen. Und alle sind wir der Meinung: Das war einzigartig.

Things to do in St. Moritz:

Stay tuned!
Unsere Reise geht bald weiter nach Charmonix-Mont-Blanc, Cortina d'AmpezzoCrans-MontanaGarmisch-PartenkirchenGrindelwald, KitzbühelMegève and Seefeld.


Text: Harald Triebnig // friendship.is
Photos: Ian Ehm | Nina Keinrath | Luka Jana Berchtold // friendship.is
Video: friendship.is

21. August 2018

Lesen Sie die Geschichten von